Naturbedingung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Naturbedingung · Nominativ Plural: Naturbedingungen
WorttrennungNa-tur-be-din-gung

Typische Verbindungen
computergeneriert

günstig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Naturbedingung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sicherlich nicht in erster Linie in ihren Naturbedingungen, mögen diese auch manchmal kompliziert sein.
Wochenpost, 29.08.1965
H. fordert, sie in ihrer Bestimmtheit durch die Naturbedingungen, der daraus notwendig erwachsenen Tätigkeiten, Denkweise und Tradition zu verstehen.
o. A.: Lexikon der Kunst - H. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 16984
Daß die sowjetische Landwirtschaft mit wechselnden Naturbedingungen zu tun hat, ist nicht zu bezweifeln.
o. A.: WARUM DIE WEIZENWAFFE TRIFFT. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1980]
So erklärt sich auch die erschreckend geringe wirtschaftliche Entwicklung aller Staaten mit niedriger Volksbildung bei selbst günstigen Naturbedingungen.
Jahrbuch des Vereins für wissenschaftliche Pädagogik, 1903, Bd. 35
Ähnliche günstige Naturbedingungen boten sich im Nordwesten des indischen Subkontinents und am Hwangho im Fernen Osten.
Krämer, Walter: Geheimnis der Ferne, Leipzig u. a.: Urania-Verlag 1971, S. 46
Zitationshilfe
„Naturbedingung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Naturbedingung>, abgerufen am 09.12.2019.

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