Naue, die oder der

Grammatik Substantiv (Femininum, Maskulinum)
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Naue f. m. südd. ‘Nachen, Kahn’, schweiz. ‘Lastschiff’, mhd. nāwe, næwe, entlehnt aus lat. nāvis ‘Schiff’.

Typische Verbindungen zu ›Naue‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Naue‹.

Verwendungsbeispiele für ›Naue‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Vorher hatte sie angekündigt, die Produktion nach Nauen zu verlagern.
Bild, 17.02.2006
Das Mehl ist mittlerweile wieder in Nauen und soll entsorgt werden.
Die Zeit, 09.08.2007 (online)
Ob das morgen gegen Nauen II gelingt, ist schwer vorauszusagen.
Der Tagesspiegel, 09.10.2004
Die Züge fahren von Wittenberge in Richtung Nauen bis zu 30 Minuten früher ab.
Bild, 04.03.2002
Doch diese Karten gelten nur für Piloten, die in Nauen landen wollen.
Die Zeit, 23.04.1998, Nr. 18
Zitationshilfe
„Naue“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Naue>, abgerufen am 15.05.2021.

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