Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Nebenausgabe, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Ne-ben-aus-ga-be
Wortzerlegung neben Ausgabe
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
zu einer Geldausgabe hinzukommende, zusätzliche Ausgabe
2.
regionale Ausgabe einer Zeitung

Thesaurus

Synonymgruppe
Kopfblatt · Mantelzeitung · Nebenausgabe
Oberbegriffe

Verwendungsbeispiele für ›Nebenausgabe‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Essen kann man auch in mittleren Tavernen gut, und die Nebenausgaben sind minimal. [Die Zeit, 14.06.1956, Nr. 24]
Natürlich durften wir uns keine großen Nebenausgaben leisten, unnötigen Luxus gab es nicht. [Die Zeit, 08.06.1950, Nr. 23]
Auch der Handel bleibt auf den Waren sitzen, denn die meisten Urlauber schränken ihre Nebenausgaben ein. [Süddeutsche Zeitung, 22.08.1997]
Inzwischen sind die Kosten zwar gestiegen, aber in diesem Preis waren volle Verpflegung und viele Nebenausgaben enthalten. [Die Zeit, 07.12.1962, Nr. 49]
Pauschalbucher haben also keine Kursgewinne zu erwarten, es sei denn, bei den Nebenausgaben im Land selbst. [Die Zeit, 23.04.1976, Nr. 18]
Zitationshilfe
„Nebenausgabe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Nebenausgabe>.

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