Nebenordnung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Nebenordnung · Nominativ Plural: Nebenordnungen
Aussprache
WorttrennungNe-ben-ord-nung
Wortzerlegungnebenordnen-ung
eWDG, 1974

Bedeutung

Sprachwissenschaft Beiordnung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit „Touch Line“ endet 1975 die Folge der auf Nebenordnung von Farbfeldern basierenden Arbeiten.
Die Zeit, 28.09.1979, Nr. 40
Die Renaissance aber kennt keine Unterordnung, sondern nur Nebenordnung der Teile.
Gudenrath, Eduard: Geist und Gestalt in der Baukunst, Berlin: Oestergaard 1929, S. 199
Bei gewissen Bauaufgaben gibt es seit jeher eine Tendenz zur Nebenordnung der Ansichtsseiten.
o. A.: Lexikon der Kunst - H. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 16566
Es hat bisher nur die Nebenordnung (Parataxe) von Satzgliedern (einfacher Satz) und von Sätzen (Satzverbindung) zu gebrauchen gelernt.
Brumme, Gertrud-Marie: Muttersprache im Kindergarten, Berlin: Volk u. Wissen 1981 [1966], S. 24
An die Stelle der genetisch-organologischen Nebenordnung von Offenbarung und Überlieferung trat bei den Reformatoren die Kategorie des personalen Gegenüber von Gotteswort und Menschenzeugnis.
Gloege, G.: Dogma. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 6904
Zitationshilfe
„Nebenordnung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Nebenordnung>, abgerufen am 21.11.2019.

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