Neoimpressionismus, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Neo-im-pres-si-onis-mus · Neo-im-pres-sio-nis-mus
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

durch methodische Farbentwicklung der impressionistischen Malerei entstandene Kunstrichtung

Verwendungsbeispiele für ›Neoimpressionismus‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Entsprechend der Komplementärfarbentechnik des Neoimpressionismus entwickelte der J. die Komplementärlinien. [o. A.: Lexikon der Kunst - J. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 28700]
In dem 1931 gemalten Klassiker bringt Klee auch seine ebenso kühne wie theoretisch durchdachte Uminterpretation des französischen Neoimpressionismus zum Ausdruck. [Süddeutsche Zeitung, 07.09.2002]
Analytische Kritiker schwangen sich immer wieder zu Auslegungsversuchen auf, wie stark sich Klee trotz oberflächlicher Gemeinsamkeiten letztlich vom Neoimpressionismus distanziert hatte. [Süddeutsche Zeitung, 07.09.2002]
Am Bekanntwerden des Impressionismus, des Neoimpressionismus, des Jugendstils und der Heimatkunst in Deutschland hatte die Zeitschrift großen Anteil. [o. A.: Lexikon der Kunst - P. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1993], S. 14647]
Künstlerisch begann S. in der Tradition des Impressionismus und Neoimpressionismus, gelangte über eine expressionist. [o. A.: Lexikon der Kunst - S. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 29778]
Zitationshilfe
„Neoimpressionismus“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Neoimpressionismus>.

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