Neoklassizist, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungNeo-klas-si-zist (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Busoni und die Neoklassizisten priesen die von Programmen unbeschwerte Schönheit seiner Formen.
Werner, Eric: Mendelssohn-Bartholdy. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1961], S. 30045
Der Mann, der die Verbindung von Rhythmus und Struktur vorbildlich realisiert hat, ist Balanchine. Er ist kein Neoklassizist, sondern ein Revolutionär.
Die Zeit, 03.05.1963, Nr. 18
Und er ließ auch hören, warum das Instrument von den französischen Impressionisten und Neoklassizisten zu einem Lieblingsinstrument erkoren wurde.
Süddeutsche Zeitung, 14.02.2001
Die Diskussion der Neoklassizisten gibt Aufschluß über ihre Haltung zum Jugendstil und zum Neoempire.
Schlögel, Karl: Petersburg, München Wien: Carl Hanser Verlag 2002, S. 52
Die letzte, nur einem Baumeister gewidmete Frankfurter Schau liegt acht Jahre zurück und galt dem Neoklassizisten Heinrich Tessenow.
Der Tagesspiegel, 25.03.1999
Zitationshilfe
„Neoklassizist“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Neoklassizist>, abgerufen am 23.08.2019.

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