Neolithikum, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungNeo-li-thi-kum (computergeneriert)
HerkunftGriechisch
eWDG, 1974

Bedeutung

Archäologie letzter Abschnitt der Steinzeit, Jungsteinzeit

Thesaurus

Geschichte
Synonymgruppe
Jungsteinzeit · Neolithikum
Oberbegriffe

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bronzezeit Element Fund Kultur Mesolithikum Paläolithikum Periode mittel nachweisen präkeramisch spät stammen westeuropäisch Übergang

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Neolithikum‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dann erweist sich auch das vierte konstitutive Element des Neolithikums als recht alt.
Pittioni, Richard: Der urgeschichtliche Horizont der historischen Zeit. In: Mann, Golo u. a. (Hgg.) Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 919
Unterdessen grub sich die Wissenschaft still und unverdrossen ein paar Jahrtausende tiefer ins ägyptische Neolithikum hinein.
Die Zeit, 24.11.1955, Nr. 47
In Deutschland reichen sie bereits siebentausend Jahre zurück, bis in das Neolithikum.
Süddeutsche Zeitung, 10.08.1999
Funde aus dem Paläolithikum gibt es im ganzen Land, ebenso aus dem Neolithikum.
o. A.: Lexikon der Kunst - J. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 28115
Im Neolithikum geht es schon um den Kampf um Lebensraum großer Gruppen, und die Götter beginnen selber gegeneinander zu kämpfen.
Gehlen, Arnold: Urmensch und Spätkultur, Bonn: Athenäum 1956, S. 171
Zitationshilfe
„Neolithikum“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Neolithikum>, abgerufen am 19.08.2019.

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