Nepote

WorttrennungNe-po-te (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

veraltet
1.
Neffe
2.
Enkel
3.
Vetter
4.
Verwandter

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Von seinen eigenen Nepoten wurde der hervorragende Karl Borromäus Kardinalstaatssekretär.
Liebing, H.: Pius IV. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 26503
Im Kirchenstaat rührten die Vermögen der »Nepoten« zu einem erheblichen Teil aus der Ausbeutung von Sportelpfründen her.
Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. In: Weber, Marianne (Hg.), Grundriß der Sozialökonomik, Tübingen: Mohr 1922 [1909-1914, 1918-1920], S. 1058
Gelder und Kostbarkeiten der Kirche und Teile des Kirchenstaates gehen an die Nepoten.
o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 20974
Besonders die Neffen eines Papstes, die Nepoten, spielten eine wichtige Rolle.
Die Zeit, 19.04.2006, Nr. 16
Einer seiner Nepoten, der Pächter der päpstlichen Kammergüter, setzte 1782 eine große Summe zur Errichtung eines Grabmales für seinen Förderer aus.
Busch, Werner: Das sentimentalische Bild, München: Beck 1993, S. 203
Zitationshilfe
„Nepote“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Nepote>, abgerufen am 13.12.2019.

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