Nervenleiden

Grammatik Substantiv
Worttrennung Ner-ven-lei-den (computergeneriert)
Wortzerlegung NervLeiden

Typische Verbindungen zu ›Nervenleiden‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Nervenleiden‹.

Verwendungsbeispiele für ›Nervenleiden‹

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Am Ende hatte er ein Nervenleiden, das rechte Auge ließ sich nicht schließen.
Süddeutsche Zeitung, 18.10.2003
Dieses tödliche Nervenleiden bricht meist erst jenseits der 50 aus.
Die Zeit, 01.04.2002, Nr. 13
Er starb im Alter von 37 Jahren an den Folgen eines Nervenleidens.
Stiefel, Eberhard: Eidenbenz. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1979], S. 18718
Danach ging er, auch durch ein Nervenleiden genötigt, in die Stille.
Schmidt, M.: Smith. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 33821
Sie waren Goldschmiedefachkraft in Rostock, seit letztem Jahr arbeitsunfähig wegen eines motorischen Nervenleidens.
Krausser, Helmut: Eros, Köln: DuMont 2006, S. 254
Zitationshilfe
„Nervenleiden“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Nervenleiden>, abgerufen am 28.05.2020.

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