Nervenzusammenbruch, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Ner-ven-zu-sam-men-bruch
Wortzerlegung NervZusammenbruch
eWDG, 1974

Bedeutung

Versagen des Nervensystems
Beispiel:
er erlitt einen Nervenzusammenbruch

Typische Verbindungen zu ›Nervenzusammenbruch‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Nervenzusammenbruch‹.

Verwendungsbeispiele für ›Nervenzusammenbruch‹

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Für die Nacht sind wir in einer Schule untergebracht worden, und da hatte Hugo dann seinen Nervenzusammenbruch.
Der Tagesspiegel, 26.01.2003
Als er fertig war, stand ich kurz vor dem Nervenzusammenbruch.
Die Zeit, 17.02.2000, Nr. 8
Einen regelrechten Nervenzusammenbruch hatte die Arme, einen geradezu klassischen Anfall von Platzangst erlitten.
Venske, Regula: Marthes Vision, Frankfurt am Main: Eichborn Verlag 2006, S. 148
Seit sich Ascona aber in ein Tollhaus verwandelt hatte, balancierte er ununterbrochen am Rande eines Nervenzusammenbruchs entlang.
Hohlbein, Wolfgang: Das Druidentor, Stuttgart: Weitbrecht 1993, S. 181
Bei den Schlachtschiffen erlitt ich nach der fünften Serie einen Nervenzusammenbruch.
Simmel, Johannes Mario: Der Stoff, aus dem die Träume sind, Güterlsoh: Bertelsmann u. a. [1973] [1971], S. 177
Zitationshilfe
„Nervenzusammenbruch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Nervenzusammenbruch>, abgerufen am 21.09.2020.

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