Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Nettolohn, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Nettolohn(e)s · Nominativ Plural: Nettolöhne
Aussprache 
Worttrennung Net-to-lohn
Wortzerlegung netto Lohn

Thesaurus

Synonymgruppe
(was man) auf die Hand (bekommt) · Auszahlungsbetrag · Lohntüte · was übrigbleibt  ●  Nettolohn  Hauptform
Oberbegriffe
Antonyme

Typische Verbindungen zu ›Nettolohn‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Nettolohn‹.

Verwendungsbeispiele für ›Nettolohn‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Im vergangenen Jahr ist das arbeitsfreie Einkommen sogar stärker gewachsen als die Nettolöhne. [Die Zeit, 30.08.1999, Nr. 35]
Aber eine bloße Erhöhung des Nettolohns um 50 Euro würde mein Unternehmen weitere 151 Euro kosten! [Süddeutsche Zeitung, 07.02.2002]
Ein Nettolohn von höchstens 14 Mark pro Stunde sei nicht gerade attraktiv. [Süddeutsche Zeitung, 10.12.1999]
Die Butter kostet nun mehr als drei DM, der durchschnittliche Nettolohn liegt bei 700 DM. [Süddeutsche Zeitung, 26.05.1998]
Dafür sollen sie umgerechnet 2100 bis 9000 Mark Nettolohn monatlich erhalten haben. [Süddeutsche Zeitung, 20.05.1998]
Zitationshilfe
„Nettolohn“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Nettolohn>.

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