Nettosozialprodukt, das
GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungNet-to-so-zi-al-pro-dukt (computergeneriert)
WortzerlegungnettoSozialprodukt
eWDG, 1974

Bedeutung

Wirtschaft derjenige Teil der Produktion, der nach Abzug der verbrauchten Produktionsmittel verbleibt

Thesaurus

Ökonomie
Synonymgruppe
Nettonationaleinkommen  ●  Nettosozialprodukt  veraltet
Oberbegriffe
Assoziationen
DWDS-Wortprofil

Typische Verbindungen
computergeneriert

Faktorkosten Marktpreisen

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DWDS-Beispielextraktor

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch für die Entwicklung des Nettosozialprodukts gelten die vorstehend angegebenen Zuwachsraten.
Die Zeit, 25.12.1952, Nr. 52
Durch Addition dieser vier Posten ergibt sich, wie man leicht nachrechnet, das Nettosozialprodukt zu Marktpreisen.
Schneider, Erich: Theorie des Wirtschaftskreislaufes, Tübingen: Mohr 1965 [1947], S. 97
In der Bundesrepublik betrug das Nettosozialprodukt 1978 je Einwohner 18500 Mark.
Die Zeit, 28.09.1979, Nr. 40
Jeder kennt das Bruttosozialprodukt und die Bruttoregistertonne, aber man hört nur selten vom Nettosozialprodukt und von der Nettoregistertonne.
Die Welt, 22.08.2005
Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden veröffentlichte in Wirtschaft und Statistik folgende Angaben über den Zuwachs des Nettosozialprodukts zu Faktorkosten (Volkseinkommen) und des Bruttosozialprodukts seit 1949.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1953]
Zitationshilfe
„Nettosozialprodukt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Nettosozialprodukt>, abgerufen am 23.02.2018.

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