Neuansatz, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Neuansatzes · Nominativ Plural: Neuansätze
WorttrennungNeu-an-satz (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

grundlegend konzeptionell methodisch radikal theologisch theoretisch völlig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Neuansatz‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dabei solle es auch zu Neuansätzen bei der Förderung der neuen Länder kommen.
Süddeutsche Zeitung, 09.12.1998
Bislang besteht der Neuansatz nur aus ambitionierten Variationen des Alten.
Die Zeit, 08.04.1977, Nr. 15
Während die Karitas so auf vielfache Weise zurückgedrängt wurde, erzwang die schwierige Lage auch positive Neuansätze.
o. A.: Die Weltkirche im 20. Jahrhundert. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1979], S. 19152
In dieser übrigens keineswegs nur für Industriegemeinden charakteristischen kirchlichen Lage haben sich dennoch an mehreren Stellen verheißungsvolle Neuansätze entwickelt.
Boggis, K. J. M.: Industrie. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 19366
In den Zusammenhang der qualitativen Bewertung solcher Analysen gehört auch der dritte Neuansatz, eine gründliche Aufarbeitung der »überwiegend schlechten« Erzeugnisse.
Manske, Beate: Wilhelm Wagenfeld und sein Vorschlag für ein deutsches Warenbuch. In: Hasso Bräuer (Hg.) Archiv des deutschen Alltagsdesigns, Berlin: Directmedia Publ. 2002, S. 136
Zitationshilfe
„Neuansatz“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Neuansatz>, abgerufen am 15.10.2019.

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