Neuerwerbung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungNeu-er-wer-bung
WortzerlegungneuErwerbung
eWDG, 1974

Bedeutung

etw. neu, jüngst Erworbenes
Beispiel:
die Neuerwerbungen einer Bibliothek, eines Museums ausstellen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Abschreibung Bestand Einbeziehung Etat Integration Katalog Konsolidierung Leihgabe Museum Sammler Sammlung Schenkung Vollkonsolidierung aufwarten bedeutend beisteuern brasilianisch ergänzen gezeigt integrieren kapital konsolidieren konsolidiert kostbar kostspielig prominent präsentieren spektakulär teuer tätigen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Neuerwerbung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die letzte große Neuerwerbung ging vor zwei Jahren an das Museum.
Der Tagesspiegel, 28.06.2001
Denn wer kurz entschlossen kauft, will nicht lange auf die Neuerwerbung warten.
C't, 1999, Nr. 6
Dadurch ist die Not in den anderen, seither stetig durch Neuerwerbungen vermehrten Abteilungen noch weiter gestiegen.
Bode, Wilhelm von: Mein Leben, 2 Bde. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1930], S. 15717
Dem Kollegen, der wie etwa Sie selber Briefmarken sammelt, dürfen Sie seitenlang über die eigenen Neuerwerbungen berichten.
Weber, Annemarie (Hg.), Die Hygiene der Schulbank, Wiesbaden: Falken-Verl. 1955, S. 607
Sie ersparen die dauernde Notwendigkeit der Neuerwerbung schon gemachter Erfahrungen und dienen als invariante Motive unseres Handelns.
Gehlen, Arnold: Der Mensch, Berlin: Junker und Dünnhaupt 1940, S. 306
Zitationshilfe
„Neuerwerbung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Neuerwerbung>, abgerufen am 22.02.2019.

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