Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Neugründung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Neu-grün-dung
eWDG

Bedeutungen

1.
das Gründen von etw. Neuem
Beispiel:
die Neugründung eines Vereins, einer Gesellschaft
2.
etw. neu Gegründetes
Beispiel:
die Stadt war damals eine Neugründung

Thesaurus

Ökonomie
Synonymgruppe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Neugründung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Neugründung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Neugründung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dann erfolgte 1863 eine Neugründung der »Russischen B. G.«, die bis 1917 bestanden hat. [Steiner, R.: Bibelgesellschaften. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 3908]
Neben der Neugründung von Blättern solle man sich auf die Herstellung allgemein bildender Literatur werfen. [Bebel, August: Aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1910], S. 4364]
Da die ältesten Anlagen 1402 zerstört wurden, erfolgte seit 1409 eine Neugründung auf einem anderen Platze. [Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1931, S. 432]
Wie bei vielen Neugründungen reicht eine Idee alleine nicht aus, sie muss auch entsprechend finanziert sein. [C't, 2000, Nr. 13]
Dort gibt es circa 1300 solcher Neugründungen, bei uns läßt sich ihre Zahl an den Fingern zweier Hände abzählen. [Die Zeit, 02.05.1997, Nr. 19]
Zitationshilfe
„Neugründung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Neugr%C3%BCndung>.

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