Neuordnung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Neu-ord-nung
Wortzerlegung neu Ordnung
eWDG

Bedeutung

das neue, andersartige Ordnen, die Umgestaltung
Beispiele:
eine grundsätzliche Neuordnung des gesamten gesellschaftlichen und nationalen Lebens [ Natur u. Heimat1954]
eine durchgreifende Neuordnung von Ämtern und Einrichtungen [ RehfischHexen555]

Thesaurus

Synonymgruppe

Typische Verbindungen zu ›Neuordnung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Neuordnung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Neuordnung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit dieser Neuordnung ist die Organisation des deutschen Films vollendet. [Kriegk, Otto: Der deutsche Film im Spiegel der Ufa, Berlin: Ufa-Buchverl. 1943, S. 278]
Und auch dieses Gottesreich selbst ist nicht etwa wenigstens dann seinerseits die von Gott gestiftete soziale Neuordnung. [Troeltsch, Ernst: Die Soziallehren der christlichen Kirchen und Gruppen, Tübingen: Mohr 1912, S. 41]
An der Neuordnung der Evangelischen Kirche der Union war H. maßgebend beteiligt. [Heidtmann, G.: Held. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 17658]
Eine solche Neuordnung würde die Kontrolle der Politik durch die Bürger stärken. [Die Zeit, 23.01.1998, Nr. 5]
Viel zu sehr sind sie mit der Neuordnung ihrer Organisationen beschäftigt. [Die Zeit, 06.06.1997, Nr. 24]
Zitationshilfe
„Neuordnung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Neuordnung>.

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