Neuromantik, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Neu-ro-man-tik
Wortzerlegung neuRomantik
eWDG, 1974

Bedeutung

an Grundsätzen der Romantik orientierte literarische Richtung in Deutschland Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts

Typische Verbindungen zu ›Neuromantik‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Neuromantik‹.

Verwendungsbeispiele für ›Neuromantik‹

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Der jüngere A. Dvorák fand um 1870 zur deutschen Neuromantik.
Wirth, Helmut: Symphonische Dichtung. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1965], S. 7292
Als führender Verlag der Neuromantik möchte ich betonen, daß diese nicht mit der Dekadenzrichtung in der Literatur zu verwechseln ist.
Diederichs, Eugen: Aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1927], S. 23340
Der Ruf »Zurück zu Hume« könnte in diesen Jahren der Neuromantik auch noch einen Nebensinn gewinnen, für die sogenannte schöne Literatur.
Mauthner, Fritz: Wörterbuch der Philosophie. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1910], S. 34166
Ein Beitrag zur ökologischen Neuromantik - Antworten sind vom deutschen Punk nicht zu erwarten.
konkret, 1981
Sie lebt in den Mäandern und Scharaden einer ostdeutschen Neuromantik.
Die Zeit, 20.12.2010, Nr. 51
Zitationshilfe
„Neuromantik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Neuromantik>, abgerufen am 25.11.2020.

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