Neuschöpfung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungNeu-schöp-fung (computergeneriert)
WortzerlegungneuSchöpfung
Wortbildung mit ›Neuschöpfung‹ als Letztglied: ↗Wortneuschöpfung

Thesaurus

Synonymgruppe
Innovation · ↗Neuerung · ↗Neuheit · Neuschöpfung
Assoziationen
Antonyme
  • Neuschöpfung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Geist Schöpfung Völkerfamilie begrifflich echt ersetzen kreativ musikalisch sprachlich ständig völlig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Neuschöpfung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Musikalische Neuschöpfungen alter Meister halten viele Musiker jedoch nicht für befriedigend.
Süddeutsche Zeitung, 10.02.1998
An die Stelle einer Neuschöpfung aus der demokratischen Idee trat das Programm der Wiederherstellung der deutschen Einheit.
Die Zeit, 16.09.1960, Nr. 38
Dagegen mußten die mannigfachen Neuschöpfungen, kaum geboren, schon wieder untergehen.
Heyking, Elisabeth von: Tschun. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1914], S. 8532
Das Repertoire ist reichhaltig und wird durch Neuschöpfungen ständig erweitert.
Eckardt, Hans: Koto. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1958], S. 37039
Es wird so viel behauptet, daß es Neuschöpfungen der Mode überhaupt nicht gäbe, daß vielmehr alles schon einmal da gewesen wäre.
Volkland, Alfred: Überall gern gesehen. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1941], S. 22760
Zitationshilfe
„Neuschöpfung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Neuschöpfung>, abgerufen am 19.02.2019.

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