Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Nichtswürdigkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Nichts-wür-dig-keit
Wortzerlegung nichtswürdig -keit

Verwendungsbeispiele für ›Nichtswürdigkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber das kleinste Scheitern genügte, mich von meiner Nichtswürdigkeit zu überzeugen. [Schlink, Bernhard: Der Vorleser, Zürich: Diogenes 1995, S. 58]
Die wahre Ordnung auf Erden muß im Herzen von ihrer Nichtswürdigkeit überzeugt, ihre Fassaden müssen sauber sein wie fabrikneuer Battist. [Fritsch, Gerhard: Fasching, Hamburg: Rowohlt 1967, S. 60]
Da dies nur theoretisch möglich, praktisch aber unmöglich sei, müsse man die Nichtswürdigkeit der Existenzform akzeptieren, die dem Menschen aufgezwungen sei. [Die Zeit, 31.07.2000, Nr. 31]
Immer sind die Juden, in all ihrer Verworfenheit und Nichtswürdigkeit, auf Versklavung und Zugrunderichtung der Christen aus. [konkret, 1998]
Es ist also die Lektion der Mutter, die der Ehemann später nur zu wiederholen braucht, um Sophie endgültig von ihrer Nichtswürdigkeit zu überzeugen. [Die Zeit, 11.09.1995, Nr. 37]
Zitationshilfe
„Nichtswürdigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Nichtsw%C3%BCrdigkeit>.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Nichtswisser
Nichtstun
Nichtstuer
Nichtsnutzigkeit
Nichtsnutz
Nichtteilnahme
Nichttrinker
Nichttänzer
Nichtveranlagungsbescheinigung
Nichtverbreitung