Nominaleinkommen

Worttrennung No-mi-nal-ein-kom-men
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Wirtschaft (in Form einer bestimmten Summe angegebenes) Einkommen, dessen Höhe allein nichts über seine Kaufkraft aussagt

Verwendungsbeispiele für ›Nominaleinkommen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Angesichts steigender Nominaleinkommen fiel die Bedienung des Schuldendienstes relativ leicht.
Die Zeit, 22.11.2010, Nr. 47
Gleichzeitig nahm das durchschnittliche Nominaleinkommen um rund acht Prozent ab.
Süddeutsche Zeitung, 20.06.2000
Der Geldwert äußert sich im Verhältnis von Nominaleinkommen zu Realeinkommen.
o. A. [kg.]: Kaufkraft. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1989]
Zitationshilfe
„Nominaleinkommen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Nominaleinkommen>, abgerufen am 30.05.2020.

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