Normale, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Normalen · Nominativ Plural: Normalen
Aussprache
WorttrennungNor-ma-le
HerkunftLatein
eWDG, 1974

Bedeutung

Mathematik Gerade, die in einem Punkt einer Kurve senkrecht zur Tangente steht

Thesaurus

Synonymgruppe
Lot · Normale · ↗Senkrechte · ↗Senkwaage · ↗Vertikale

Typische Verbindungen zu ›Normale‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Abweichung Anschein Behinderte Bereich Besondere Definition Grenze Irre Rahmen Richtung Rückkehr Salon Schwule Verrückter Welle abweichen optisch sogenannt

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Normale‹.

Verwendungsbeispiele für ›Normale‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es bleibt dieses unnormale Leben im Normalen, denke ich mir.
Die Welt, 28.10.2005
Haben wir in den letzten Jahrzehnten in geistig ungesunden Zeiten gelebt, um nun anmaßend das Normale zu fordern?
Die Zeit, 18.02.1999, Nr. 8
Früheren Zeiten mag sie sogar als das Normale erschienen sein.
o. A.: Einhunderteinundsiebzigster Tag. Donnerstag, 4. Juli 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 12555
Stets aber signalisiert die T. Entscheidungen, Veränderungen, Abweichungen vom »Normalen«.
o. A.: Lexikon der Kunst - T. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 45610
Die Gewohnheit des Leibes ans Gehen als das Normale stammt aus der guten alten Zeit.
Adorno, Theodor W.: Minima Moralia, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1971 [1951], S. 204
Zitationshilfe
„Normale“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Normale>, abgerufen am 22.02.2020.

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