Normalform

GrammatikSubstantiv
WorttrennungNor-mal-form (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
Sport Leistungsvermögen eines Sportlers, einer Mannschaft, eines Spielers unter normalen Umständen
2.
Mathematik Form einer algebraischen Gleichung, bei der der Koeffizient der höchsten Potenz der Unbekannten 1 ist

Typische Verbindungen
computergeneriert

Gymnasium Spieler disjunktiv entfernen erreichen erreicht viert

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Normalform‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aus ihr entstanden fünf Gruppen, vier davon sogar schon in der vierten Normalform.
C't, 1993, Nr. 9
Wer ist denn verantwortlich, wenn von 22 Spielern 17 oder 18 kilometerweit von ihrer Normalform entfernt sind?
Bild, 26.11.1997
Schnecken kann robuster ausgeführt werden als bei der zylindrischen Normalform.
Schenkel, Gerhard: Kunststoff-Extrudertechnik, München: Hanser 1963 [1959], S. 33
Neben der purpurblühenden Normalform ist hier eine gelbe Abart zu finden.
Erwin Hemke, Neustrelitzer Seengebiet Wesenberg-Mirow-Fürstenberg: Berlin-Leipzig: VEB Tourist-Verlag 1979, S. 9
Die in diesem Zusammenhang entwickelte Normalform war das Lyzeum (1908); darauf baute das Oberlyzeum auf, das vielerorts als höheres Lehrerinnenseminar ausgestaltet wurde.
Weniger, E.: Bildungswesen. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 4285
Zitationshilfe
„Normalform“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Normalform>, abgerufen am 15.10.2019.

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