Normalverbraucher, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Nor-mal-ver-brau-cher
eWDG

Bedeutung

jmd. mit durchschnittlichem Verbrauch an Lebensmitteln und Gebrauchsgütern
Beispiele:
der Bedarf des Normalverbrauchers
umgangssprachlich, scherzhaftdiese Teetassen sind nichts für den Normalverbraucher

Typische Verbindungen zu ›Normalverbraucher‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Normalverbraucher‹.

Verwendungsbeispiele für ›Normalverbraucher‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch lohnt es sich für den Normalverbraucher schon jetzt, sich so etwas anzuschaffen?
Der Tagesspiegel, 30.01.2002
Aber das kriegt der Normalverbraucher nie zu sehen, will er auch nicht.
Die Zeit, 28.09.1998, Nr. 39
Für den »Normalverbraucher« ist es also gar nicht möglich, so zu handeln wie Diplomaten.
Commer, Heinrich: Managerknigge. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1985], S. 8834
Bei den Zuteilungen für den Normalverbraucher sind nur 137 Kalorien tierischen Ursprungs.
o. A.: 1946. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1986], S. 18810
Dem Forschertyp geht es meistens schlechter als den Normalverbrauchern und Nutznießern, er kann häufig genug nicht merkantil denken oder handeln.
Killian, Hans: Auf Leben und Tod, München: Wilhelm Heyne Verlag 1976, S. 20
Zitationshilfe
„Normalverbraucher“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Normalverbraucher>, abgerufen am 20.06.2021.

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