Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Normalverbraucher, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Normalverbrauchers · Nominativ Plural: Normalverbraucher
Aussprache 
Worttrennung Nor-mal-ver-brau-cher
Wortzerlegung normal Verbraucher
eWDG

Bedeutung

jmd. mit durchschnittlichem Verbrauch an Lebensmitteln und Gebrauchsgütern
Beispiele:
der Bedarf des Normalverbrauchers
umgangssprachlich, scherzhaftdiese Teetassen sind nichts für den Normalverbraucher

Typische Verbindungen zu ›Normalverbraucher‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Normalverbraucher‹.

Verwendungsbeispiele für ›Normalverbraucher‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber das kriegt der Normalverbraucher nie zu sehen, will er auch nicht. [Die Zeit, 28.09.1998, Nr. 39]
Und genauso versteht auch Otto Normalverbraucher dieses Wort, denn sonst wäre es gar nicht werbewirksam. [Die Zeit, 27.05.1996, Nr. 22]
Das scheint für den japanischen Normalverbraucher bereits jetzt zu gelten. [Die Zeit, 06.11.1987, Nr. 46]
Schließlich verknipst Otto Normalverbraucher ohnehin weniger als drei Filme pro Jahr. [Süddeutsche Zeitung, 25.09.2002]
Für den »Normalverbraucher« ist es also gar nicht möglich, so zu handeln wie Diplomaten. [Commer, Heinrich: Managerknigge. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1985], S. 8834]
Zitationshilfe
„Normalverbraucher“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Normalverbraucher>.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Normalverbrauch
Normaluhr
Normalton
Normalthermometer
Normaltarif
Normalverdiener
Normalverteilung
Normalwert
Normalzeit
Normalzustand