Normbereich, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Normbereich(e)s · Nominativ Plural: Normbereiche
WorttrennungNorm-be-reich (computergeneriert)
WortzerlegungNormBereich

Typische Verbindungen
computergeneriert

unter

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Normbereich‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch bei gesündester Ernährung bekam ich die Werte nicht in den Normbereich.
Bild, 18.10.2004
Die intellektuelle Ausstattung liegt im Normbereich, jedoch mangelt dem Denken die Flüssigkeit.
Werner, Reiner: Das verhaltensgestörte Kind, Berlin: Dt. Verl. d. Wiss. 1973 [1967], S. 84
Während die Vornehmen im Normbereich von »vornehm« und »verächtlich« denken und leben, ist der Pöbel (jeder Art und Standes) immer lügnerisch.
Miskotte, K. H.: Herrenmoral. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 10263
Die Ergebnisse der Blutproben vom Dezember 1991 bis Mai 1993, die auch der Redaktion vorliegen, lagen im Normbereich.
Süddeutsche Zeitung, 05.01.1994
Problematisch wird es, wenn die Wachstumskurve des Kindes einen Knick macht oder ganz aus dem Normbereich herausfällt.
Die Welt, 18.03.2005
Zitationshilfe
„Normbereich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Normbereich>, abgerufen am 22.02.2019.

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