Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Notenpresse, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Notenpresse · Nominativ Plural: Notenpressen
Worttrennung No-ten-pres-se

Typische Verbindungen zu ›Notenpresse‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Notenpresse‹.

Verwendungsbeispiele für ›Notenpresse‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Weil die Regierung das nicht will, wirft sie die Notenpresse an, und so droht zu allem Überfluss auch noch eine gewaltige Inflation. [Die Zeit, 16.05.2012, Nr. 21]
Derart unter Druck, bediente sich die Regierung wieder der Notenpresse. [Die Zeit, 21.10.1994, Nr. 43]
Zusätzliches Kapital kommt nicht aus der Notenpresse, es entsteht nur durch Sparen. [Die Zeit, 02.08.1991, Nr. 32]
Außerdem könnte durch das Anwerfen der Notenpresse auch die stete Drohung einer Inflation Wirklichkeit werden. [Die Zeit, 27.07.1990, Nr. 31]
Denn so gewaltig die nötigen Mittel sind, so können und werden sie nicht aus der Notenpresse kommen. [o. A.: Eröffnung der »Frühjahrsarbeitsschlacht« an der Baustelle Unterhaching der Reichsautobahn München – Salzburg, 21.03.1934]
Zitationshilfe
„Notenpresse“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Notenpresse>.

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