Notenpresse, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Notenpresse · Nominativ Plural: Notenpressen
Worttrennung No-ten-pres-se

Typische Verbindungen zu ›Notenpresse‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Notenpresse‹.

Verwendungsbeispiele für ›Notenpresse‹

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Weil die Regierung das nicht will, wirft sie die Notenpresse an, und so droht zu allem Überfluss auch noch eine gewaltige Inflation.
Die Zeit, 16.05.2012, Nr. 21
Die Regierung habe nicht vor, in den nächsten zwei bis drei Monaten die Notenpresse anzuwerfen.
Süddeutsche Zeitung, 26.09.1998
Denn so gewaltig die nötigen Mittel sind, so können und werden sie nicht aus der Notenpresse kommen.
o. A.: Eröffnung der "Frühjahrsarbeitsschlacht" an der Baustelle Unterhaching der Reichsautobahn München - Salzburg, 21.03.1934
Ist Ihnen von Hitler oder von sonst einer Stelle zugemutet worden, die Notenpresse in Bewegung zu setzen?
o. A.: Einhundertachtzehnter Tag. Mittwoch, 1. Mai 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 9999
Binnen weniger Monate zwischen 1922 und 1923 schütteten fast zweitausend Notenpressen das Land mit einer Sintflut aus Papiergeld zu.
Kurz, Robert: Schwarzbuch Kapitalismus, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 422
Zitationshilfe
„Notenpresse“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Notenpresse>, abgerufen am 21.09.2020.

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