Notenschlüssel, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung No-ten-schlüs-sel
Wortzerlegung NoteSchlüssel
eWDG, 1974

Bedeutung

am Beginn der Notenlinien stehendes Zeichen, das die Tonhöhe der Noten festlegt

Verwendungsbeispiele für ›Notenschlüssel‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich musste alte Notenschlüssel lernen, ohne zu erkennen, wozu das gut sein sollte.
Die Zeit, 10.03.2004, Nr. 11
Und deshalb sieht kein Notenschlüssel auf den Cognac-Melodie-Pralinen wie der andere aus.
Der Tagesspiegel, 26.11.2004
Sonst gab es schon mal Familienwappen oder ein Notenschlüssel, den ein Musiker gern haben wollte.
Süddeutsche Zeitung, 17.10.1997
Eindeutiger konnte die neue Politik der Kirche nicht formuliert werden, zu der dieser Satz ihres Oberhauptes nun wie ein verbindlicher Notenschlüssel gelesen werden muss.
Die Welt, 26.04.2002
Es zeigt einen Schützen (Papis Sternzeichen) mit Pfeil und Bogen sowie einen Notenschlüssel.
Bild, 15.02.2003
Zitationshilfe
„Notenschlüssel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Notenschl%C3%BCssel>, abgerufen am 20.09.2020.

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