Notenstecher, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Notenstechers · Nominativ Plural: Notenstecher
Aussprache 
Worttrennung No-ten-ste-cher
Wortzerlegung Note Stecher
eWDG

Bedeutung

Facharbeiter für den Notenstich

Typische Verbindungen zu ›Notenstecher‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Notenstecher‹.

Verwendungsbeispiele für ›Notenstecher‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er arbeitete weiter als Notenstecher, und eines der von ihm. [Humphries, Charles: Straight & Skillern. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1965], S. 21016]
In seinen jungen Jahren arbeitete er als Notenstecher in Edinburgh. [MacLennan, Jessie: Baillie. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1973], S. 8171]
Im anderen Zimmer herrscht der Computer, der unentbehrliche Freund und Notenstecher. [Süddeutsche Zeitung, 30.04.1994]
Nur seine Kopisten, Notenstecher und Verleger nahmen es damit nicht so genau. [Die Zeit, 30.04.2001, Nr. 18]
Im Alter von 24 Jahren begann Röder seine Lehrzeit als Notenstecher in Leipzig. [Wohnhaas, Theodor: Röder. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1963], S. 32464]
Zitationshilfe
„Notenstecher“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Notenstecher>.

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