Notizbuch, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungNo-tiz-buch (computergeneriert)
WortzerlegungNotizBuch
eWDG, 1974

Bedeutung

Taschenbuch für Notizen
Beispiel:
ein kleines, ledernes Notizbuch
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Notiz · Notizbuch
Notiz f. ‘Bemerkung, Angabe, Vermerk’, entlehnt (Ende 17. Jh.) aus lat. nōtitia ‘Bekanntsein, Wissen, Begriff, Kenntnis’, spätlat. ‘Nachricht, schriftliches Verzeichnis’, abgeleitet von lat. nōtus Part.adj. ‘bekannt, kennend’, zu lat. nōscere ‘kennenlernen, erkennen’. Notizbuch n. (19. Jh.), zuvor Notierbuch (18. Jh., s. ↗notieren).

Thesaurus

Synonymgruppe
Kladde · Notizbuch · Stratze  ●  ↗Brouillon  geh., franz. · ↗Hypomnema  fachspr., historisch, griechisch · ↗Schmierheft  ugs. · Strazze  fachspr.
Assoziationen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Außerdem kann man nicht alle Seiten eines Notizbuchs gleichzeitig aufschlagen, so daß sie völlig unnötig gefüllt wären.
C't, 1994, Nr. 6
Für die Wiederbeschaffung ihres Notizbuchs setzt sie eine hohe Belohnung aus.
Süddeutsche Zeitung, 31.12.1998
Schon das Öffnen der Symbolanzeige eines Verzeichnisses oder des Notizbuchs einer Datei sorgt für die Erzeugung erweiterter Attribute!
C't, 1994, Nr. 1
Die »Freien Frauen« des Goldenen Notizbuchs, Anna und Molly, sind Bürgerinnen im besten Sinne, porös für die Anforderungen politischer Verantwortung, Kindererziehung, Freundschaft.
Die Zeit, 21.10.2007, Nr. 43
Zitationshilfe
„Notizbuch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Notizbuch>, abgerufen am 15.12.2018.

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