Notzeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungNot-zeit (computergeneriert)
WortzerlegungNotZeit
eWDG, 1974

Bedeutung

Beispiel:
die Kaninchenhaltung gewann besonders in Notzeiten an Bedeutung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Krieg Reserve Schmuck Vorrat Weltkrieg anlegen ausgesprochen bitter damalig gegenwärtig schlimm wirtschaftlich zurückgreifen überbrücken überstehen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Notzeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In Notzeiten schart sich, so hofft er, "das Land" wieder um ihn.
Die Welt, 26.07.1999
In Notzeiten ist er befugt, das Land direkt zu regieren.
o. A. [sae.]: Fürstentum Liechtenstein. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1984]
In Notzeiten findet sich nur schwer jemand, der bereit ist, dieses bedruckte Papier angemessen zu honorieren.
Die Zeit, 17.12.1965, Nr. 51
Wie sollten die Bauern sie nach dieser Notzeit wieder aufbauen?
Hahn, Christian Diederich: Bauernweisheit unterm Mikroskop, Oldenburg i.O.: Stalling 1943 [1939], S. 325
Ich merkte mir die »Weiße Maria« für eine seelische Notzeit.
Thelen, Albert Vigoleis: Die Insel des zweiten Gesichts, Düsseldorf: Claassen 1981 [1953], S. 400
Zitationshilfe
„Notzeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Notzeit>, abgerufen am 20.11.2019.

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