Dieser Artikel ist nicht auf dem aktuellen Stand. Er wird im Rahmen des DWDS-Projekts von der Redaktion überarbeitet.

Obdachlosenasyl, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungOb-dach-lo-sen-asyl
WortzerlegungObdachloseAsyl
eWDG, 1974

Bedeutung

Unterkunft für Menschen ohne festen Wohnsitz

Typische Verbindungen zu ›Obdachlosenasyl‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Obdachlosenasyl‹.

Verwendungsbeispiele für ›Obdachlosenasyl‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber in einer der reichsten Städte der Welt fände sowieso nicht jeder einen Platz im Obdachlosenasyl.
Der Tagesspiegel, 29.12.1999
Er kommt aus einem Obdachlosenasyl, in dem er für sein Buch photographiert hat.
Die Zeit, 12.05.1967, Nr. 19
Erst kürzlich war M. von seinen Eltern in ein Obdachlosenasyl gezogen.
Die Welt, 20.04.2005
Der Rohrschläfer zog erst einmal in das Obdachlosenasyl "Pik As" an der Neustädter Straße ein.
Bild, 06.02.2004
Elend und Verwahrlosung im Obdachlosenasyl Berlin lassen B. keine Ruhe - so entstehen vor den Toren Berlins, bei Bernau, die Arbeiterkolonien Hoffnungstal, Lobetal, Gnadental (1905).
Frick, R.: Bodelschwingh. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 7874
Zitationshilfe
„Obdachlosenasyl“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Obdachlosenasyl>, abgerufen am 01.04.2020.

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