Oberarmknochen, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Oberarmknochens · Nominativ Plural: Oberarmknochen
WorttrennungOber-arm-kno-chen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Schulterblatt

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Oberarmknochen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das freie Ende des Oberarmknochens ist verkohlt und tritt aus dem trockenen Gewebe hervor.
Die Zeit, 05.08.1968, Nr. 32
Der Mann mit dem Datenhandschuh ist in der Lage, den rot markierten Oberarmknochen virtuell zu versetzen.
o. A.: Blende auf - die Besten. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 1999 [1998]
Manche Knochen, beispielsweise die Oberarmknochen von Tennisspielern, nehmen bei ständiger Beanspruchung an Stärke zu.
o. A.: Das Erbe des Neandertalers. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 1997 [1996]
Neben dem unscheinbar wirkenden Schädel einer Bordeaux-Dogge liegt der Oberarmknochen eines Schwans.
Die Welt, 11.08.2000
Die Starrheit dieser Stütze liegt in dem Oberarmknochen, sie wird aber sofort aufgehoben, wenn es dem Oberarm möglich ist, nach der Seite auszugleiten.
Suck, Hans: Die Hygiene der Schulbank, Berlin: Wiegandt & Grieben 1902, S. 0
Zitationshilfe
„Oberarmknochen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Oberarmknochen>, abgerufen am 23.10.2019.

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