Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Oberaufsicht, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Ober-auf-sicht
Wortzerlegung ober1 Aufsicht
eWDG

Bedeutung

Aufsicht und Leitung
Beispiel:
wer hat hier die Oberaufsicht?

Typische Verbindungen zu ›Oberaufsicht‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Oberaufsicht‹.

Verwendungsbeispiele für ›Oberaufsicht‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er behielt zwar die Oberaufsicht, aber die direkte Kontrolle schien ihm langsam aus der Hand zu gleiten. [Die Zeit, 09.07.2003, Nr. 28]
Seit zwölf Jahren bei der GfW, obliegt ihr seit einem Jahr die Oberaufsicht. [Süddeutsche Zeitung, 20.03.2002]
Vielleicht auch deshalb hat sie nun die Oberaufsicht darüber bekommen. [Der Tagesspiegel, 29.09.2000]
Die Großfürsten regierten aber unter mongolischer Oberaufsicht vergleichsweise unabhängig weiter. [Schwanitz, Dietrich: Bildung, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 135]
Die herzogliche Oberaufsicht scheint ähnlich erschwerend gewirkt zu haben wie ein Kriegsrat am grünen Tisch. [Goldfriedrich, Johann: Geschichte des Deutschen Buchhandels vom Beginn der klassischen Litteraturperiode bis zum Beginn der Fremdherrschaft. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1909], S. 28638]
Zitationshilfe
„Oberaufsicht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Oberaufsicht>.

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