Oberaufsicht, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungOber-auf-sicht
Wortzerlegungober1Aufsicht
eWDG, 1974

Bedeutung

Aufsicht und Leitung
Beispiel:
wer hat hier die Oberaufsicht?

Typische Verbindungen zu ›Oberaufsicht‹

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Verwendungsbeispiele für ›Oberaufsicht‹

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Er behielt zwar die Oberaufsicht, aber die direkte Kontrolle schien ihm langsam aus der Hand zu gleiten.
Die Zeit, 09.07.2003, Nr. 28
Seit zwölf Jahren bei der GfW, obliegt ihr seit einem Jahr die Oberaufsicht.
Süddeutsche Zeitung, 20.03.2002
Die Großfürsten regierten aber unter mongolischer Oberaufsicht vergleichsweise unabhängig weiter.
Schwanitz, Dietrich: Bildung, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 135
Die herzogliche Oberaufsicht scheint ähnlich erschwerend gewirkt zu haben wie ein Kriegsrat am grünen Tisch.
Goldfriedrich, Johann: Geschichte des Deutschen Buchhandels vom Beginn der klassischen Litteraturperiode bis zum Beginn der Fremdherrschaft. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1909], S. 28638
Dadurch hatte er die Oberaufsicht über die Vereinigungen der Tänzer und Sänger des Königreichs.
Briquet, Marie: Guignon. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1956], S. 38878
Zitationshilfe
„Oberaufsicht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Oberaufsicht>, abgerufen am 31.03.2020.

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