Oberdeutsche, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
WorttrennungOber-deut-sche (computergeneriert)
Grundformoberdeutsch
eWDG, 1967

Bedeutung

Synonym zu Oberdeutsch

Verwendungsbeispiele für ›Oberdeutsche‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wie weit die Oberdeutschen auf ihren Fahrten nach Osten kamen, läßt sich bei dem jetzigen Stand der Forschung noch nicht übersehen.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1929, S. 888
Inzwischen hatten die Bauern in Thüringen sich erhoben, jedoch weniger auf Grund von Müntzers Agitation als auf das Beispiel der Oberdeutschen hin.
Iserloh, Erwin u. a.: Reformation, katholische Reform und Gegenreformation. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1967], S. 6933
In Unterfranken prallen das Mittel- und Oberdeutsche, das Ost- und Rheinfränkische in zwölf Varianten aufeinander.
Süddeutsche Zeitung, 27.02.2002
Zwinglis Tod förderte die Anlehnung der Oberdeutschen an den Bund, den Abschluß der politisch schon vorausgesetzten Abendmahlskonkordie und die alleinige Geltung der CA.
Maurer, W.: Schmalkaldischer Bund. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 32279
Zitationshilfe
„Oberdeutsche“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Oberdeutsche>, abgerufen am 01.04.2020.

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