Oberdeutschland, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Oberdeutschland(s)
WorttrennungOber-deutsch-land

Verwendungsbeispiele für ›Oberdeutschland‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit der Wendung Stolz wie ein Preuße wird besonders in Oberdeutschland deren Mut und Selbstbewußtsein bewundert und anerkannt.
Röhrich, Lutz: Stolz, stolz. In: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 21116
Er warb Knechte aus aller Herren Länder, aus den Niederlanden selbst, vom Rhein, aus Oberdeutschland, aus der Schweiz.
Delbrück, Hans: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte - Vierter Teil: Neuzeit, Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1920], S. 3453
Die vertriebenen Gläubigen missionierten in Oberdeutschland und Böhmen, im Elsass und in den Niederlanden.
Süddeutsche Zeitung, 25.01.2001
Die Schlüsselstellung der theol. Fakultät war allerdings dahin, seit sich in S. und Oberdeutschland das reine Luthertum durchgesetzt hatte.
Hallier, Chr.: Straßburg. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 29476
Namentlich über die ungemein weite Verbreitung des minderwertigen, aber billigen polnischen Tuches nach Oberdeutschland hin werden hier wertvolle Beobachtungen mitgeteilt.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1929, S. 888
Zitationshilfe
„Oberdeutschland“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Oberdeutschland>, abgerufen am 03.04.2020.

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