Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Oberförster, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Oberförsters · Nominativ Plural: Oberförster
Aussprache 
Worttrennung Ober-förs-ter
Wortzerlegung ober1 Förster
eWDG

Bedeutung

Förster in leitender Stellung, der meist Hochschulbildung hat

Typische Verbindungen zu ›Oberförster‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Oberförster‹.

Verwendungsbeispiele für ›Oberförster‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Viel weiter als bis zum Oberförster bringen es nur die wenigsten. [Baudissin, Wolf von u. Baudissin, Eva von: Spemanns goldenes Buch der Sitte. In: Zillig, Werner (Hg.), Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1901], S. 28922]
Nur ein kanadischer Oberförster sah alle zwei Tage nach dem Rechten. [Süddeutsche Zeitung, 21.02.1995]
Am Nachmittag hat sie einen Besuch gemacht beim Oberförster Heiß. [Thoma, Ludwig: Tante Frieda. In: ders., Lausbubengeschichten, Frankfurt a. M.: Büchergilde Gutenberg 1961 [1907], S. 244]
Dem Oberförster geht es aber mehr um die Wiederentdeckung einer fast vergessenen Kultur. [Süddeutsche Zeitung, 21.09.2001]
Aber der ehrliche Oberförster leugnete nicht, daß es ihm eine »harte Nuß« sei; trotzdem wurde er nicht davon dispensiert, sie aufzuknacken. [o. A. [Tante Lisbeth]: Anstandsbüchlein für junge Mädchen. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1908], S. 15855]
Zitationshilfe
„Oberförster“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Oberf%C3%B6rster>.

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