Oberflächeneigenschaft, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungOber-flä-chen-ei-gen-schaft
WortzerlegungOberflächeEigenschaft

Typische Verbindungen zu ›Oberflächeneigenschaft‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Oberflächeneigenschaft‹.

Verwendungsbeispiele für ›Oberflächeneigenschaft‹

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Was absorbiert und was ausgestrahlt wird, hängt von den Oberflächeneigenschaften des angestrahlten Körpers in der Umgebung ab.
Klix, Friedhart: Information und Verhalten, Berlin: Deutscher Verl. der Wissenschaften 1971, S. 31
Denn die Planetoiden bewegen sich auf nahezu identischen Bahnen und besitzen ähnliche Oberflächeneigenschaften.
Süddeutsche Zeitung, 18.06.2002
Das Bild hat hier nicht mehr den Gegenstand, sondern den Begriff seiner Oberflächeneigenschaft abzubilden.
Die Zeit, 24.10.1986, Nr. 44
Die Objekte selbst erfordern weitere Angaben über die Form, die Farbe und die Oberflächeneigenschaften.
C't, 1991, Nr. 6
Das ermöglicht im Bereich des sichtbaren Lichts eine Etikettierung der Umgebung nach bestimmten Oberflächeneigenschaften der Körper.
o. A.: Lexikon der Kunst - F. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 7755
Zitationshilfe
„Oberflächeneigenschaft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Oberfl%C3%A4cheneigenschaft>, abgerufen am 04.04.2020.

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