Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Oberflächenform, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Oberflächenform · Nominativ Plural: Oberflächenformen
Worttrennung Ober-flä-chen-form
Wortzerlegung Oberfläche Form

Verwendungsbeispiele für ›Oberflächenform‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch können wir schon einige Teile des Schmetterlings in der Oberflächenform der Puppe erkennen. [Wiehle, Hermann u. Harm, Marie: Lebenskunde für Mittelschulen - Klasse 3, Halle u. a.: Schroedel u. a. 1941, S. 97]
Aus diesem Grund muss die Oberflächenform jeder einzelnen Antenne genau erhalten bleiben. [Die Zeit, 09.01.2012, Nr. 02]
Sie blieb selbst an den gängigen Oberflächenformen des touristischen Betriebes hängen, bescheinigte ihm pauschal Flachheit und Systemgebundenheit. [Die Zeit, 12.01.1981, Nr. 02]
Die unterschiedliche Widerständigkeit der Zechsteinschichten führte zur Ausbildung einer Vielgestaltigkeit in den Oberflächenformen. [Pfannenschmidt, Helmut: Pössneck-Neustadt(orla) Ranis Triptis, Berlin-Leipzig: VEB Tourist Verlag 1977, S. 376]
Eine Analyse der möglichen Uferlinien und der Oberflächenformen legt nun die Vermutung nahe, dieses Gewässer sei von einem anderen, höher gelegenen See gespeist worden. [Die Welt, 28.06.2002]
Zitationshilfe
„Oberflächenform“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Oberfl%C3%A4chenform>.

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