Obergefreite, die oder der

GrammatikSubstantiv (Femininum, Maskulinum) · Genitiv Singular: Obergefreiten · Nominativ Plural: Obergefreite(n)
Mit Pluralendung ‑n wird das Wort in der schwachen Flexion (bestimmter Artikel) und der gemischten Flexion (Indefinitpronomen, Possessivpronomen) gebildet, z. B. die, keine Obergefreiten, in der starken Flexion ist die Endung unmarkiert, z. B. zwei, einige Obergefreite.
WorttrennungOber-ge-frei-te (computergeneriert)
eWDG, 1974

Bedeutung

Soldat, Soldatin im mittleren Rang der Mannschaften

Typische Verbindungen zu ›Obergefreite‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

24-jährig 25-jährig Bundeswehr Gefreite Reserve Sportfördergruppe US-Armee Unteroffizier Wehrmacht befördern betrunken ehemalig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Obergefreite‹.

Verwendungsbeispiele für ›Obergefreite‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Darum habe der boxende Obergefreite den Kontrakt mit Kohl noch nicht unterschreiben können.
Der Tagesspiegel, 04.12.1996
Vielleicht, hatte der Mann, ein Obergefreiter, freiwillig das Rennen aufgegeben.
Die Zeit, 08.08.1946, Nr. 25
Es hängt vielleicht damit zusammen, daß ich nicht "Obergefreiter" schreiben darf.
Brief von Irene G. an Ernst G. vom 04.07.1938, Feldpost-Archive mkb-fp-0270
Auch auf das Paket von dem Obergefreiten Jung warte ich noch.
Brief von Irene G. an Ernst G. vom 02.11.1943, Feldpost-Archive mkb-fp-0270
Ich fiel Heinz Kopp in die Arme, seines Zeichens Obergefreiter.
Brief von Irene G. an Ernst G. vom 04.07.1943, Feldpost-Archive mkb-fp-0270
Zitationshilfe
„Obergefreite“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Obergefreite>, abgerufen am 28.03.2020.

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