Oberlandesgericht, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Oberlandesgericht(e)s · Nominativ Plural: Oberlandesgerichte
Aussprache
WorttrennungOber-lan-des-ge-richt
Wortzerlegungober1Landesgericht
Wortbildung mit ›Oberlandesgericht‹ als Grundform: ↗OLG

Typische Verbindungen zu ›Oberlandesgericht‹

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Verwendungsbeispiele für ›Oberlandesgericht‹

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Auch dies sieht die Gruppe nun durch ein vom Oberlandesgericht Köln in Auftrag gegebenes Gutachten bestätigt.
Der Tagesspiegel, 05.06.2000
Zum selben Ergebnis war das Hanseatische Oberlandesgericht im Mai 1996 in dem jetzt vom BGH entschiedenen Fall gekommen.
Süddeutsche Zeitung, 15.10.1997
Gegen die Entscheidungen der Oberlandesgerichte ist eine Beschwerde nicht zulässig.
o. A.: Zivilprozeßordnung (ZPO). In: Schönfelder: Deutsche Gesetze : Sammlung des Zivil-, Straf- und Verfahrensrechts, München: Beck 1997
So hat das Bayerische Oberlandesgericht beispielsweise entschieden, daß die Person, die die Wohnung beziehen will, namentlich genannt werden muß.
o. A. [H. M.]: Eigenbedarfskündigung. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1984]
Den Ausdruck Oberschaf vom Oberlandesgericht habe er für unwürdig gehalten.
Friedländer, Hugo: Die Oldenburgischen Spielerprozeße. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1911], S. 15564
Zitationshilfe
„Oberlandesgericht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Oberlandesgericht>, abgerufen am 03.04.2020.

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