Oberleutnant, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungOber-leut-nant
eWDG, 1974

Bedeutung

Offizier im Rang zwischen Leutnant und Hauptmann

Typische Verbindungen zu ›Oberleutnant‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Oberleutnant‹.

Verwendungsbeispiele für ›Oberleutnant‹

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Der Oberleutnant reichte ihm, als sie sich am Ende jenes Tages endlich zurückzogen, die Hand.
Der Tagesspiegel, 02.06.2004
Langsam plätschert die leise gleichmäßige Rede des Oberleutnants in die getäfelte Stube.
Fritsch, Gerhard: Fasching, Hamburg: Rowohlt 1967, S. 187
Es war Abend, gegen 8 Uhr, da kam unser Oberleutnant herein.
Berliner Tageblatt (Abend-Ausgabe), 03.03.1915
Der Oberleutnant redete ihm zu und setzte es durch, daß er sich hinlegte, und deckte den Mantel über ihn.
Frenssen, Gustav: Peter Moors Fahrt nach Südwest, Berlin: Grote 1920 [1906], S. 175
Verlegen zog der Oberleutnant seine Hand von der Schulter des Mannes zurück.
Bodenreuth, Friedrich [d.i. Jaksch, Friedrich]: Alle Wasser Böhmens fließen nach Deutschland, Berlin: Büchergilde Gutenberg 1938 [1937], S. 224
Zitationshilfe
„Oberleutnant“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Oberleutnant>, abgerufen am 04.04.2020.

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