Oberlippe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungOber-lip-pe (computergeneriert)
eWDG, 1974

Bedeutung

die obere der beiden Lippen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bart Flaum Härchen Kinn Narbe Nase Platzwunde Rinne Schnurrbart Schweiß Schweißperle Unterlippe Wange Zahn aufplatzen beweglich einklemmen geschürzt gespalten hochgezogen hochziehen klemmen lecken nähen rasieren schmal sprießen steif verziehen vorstehend

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Oberlippe‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und nachdem sie daran genippt hat, leckt sie sich, durchaus kokett, über die Oberlippe.
Venske, Regula: Marthes Vision, Frankfurt am Main: Eichborn Verlag 2006, S. 189
Sie weigern sich, ihre Oberlippe zu rasieren, dann weigern sie sich wahrscheinlich auch, die Menschenrechte anzuerkennen.
Die Welt, 06.11.2002
Man kann sich zwei Finger an die Oberlippe halten und jeder weiß, wer gemeint ist.
Der Tagesspiegel, 28.01.2000
Der Rauch zieht hurtig vom Mund über die Oberlippe in seine Nase.
Ossowski, Leonie: Die große Flatter, Weinheim: Beltz & Gelberg 1986 [1977], S. 124
Die Oberlippe, mit der er den Brei abziehen könnte, bleibt unbeteiligt.
Schmidt-Rogge, Carl H.: Dein Kind – Dein Partner, München: List 1973 [1969], S. 95
Zitationshilfe
„Oberlippe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Oberlippe>, abgerufen am 19.11.2019.

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