Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Oberpriester, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Oberpriesters · Nominativ Plural: Oberpriester
Worttrennung Ober-pries-ter
Wortzerlegung ober1 Priester
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

hoher, oberster Priester

Typische Verbindungen zu ›Oberpriester‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Oberpriester‹.

Verwendungsbeispiele für ›Oberpriester‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In seinen Königsnamen nahm er den Titel eines Oberpriesters dieses Gottes auf. [Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. II,1. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1893], S. 25033]
Als Pharao war er als einziger legitimiert, den Kult des Gottes zu vollziehen, dessen Oberpriester er zugleich war. [Die Zeit, 02.02.1976, Nr. 05]
Jüngst war es der buddhistische Oberpriester aus Laos, dem im Vatikan kaum mehr als ein allgemeines Reden vom Überirdischen zugemutet wurde. [Die Zeit, 06.07.1973, Nr. 28]
Ihre Oberpriester übten einen großen und nicht immer guten Einfluß auf die Politik aus. [Majumdar, A. K.: Indien im Mittelalter und in der frühen Neuzeit. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 1083]
Dann trat ein Oberpriester an sie heran, enthauptete sie mit einem Schlag und badete in ihrem Blut. [Bild, 27.05.2003]
Zitationshilfe
„Oberpriester“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Oberpriester>.

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