Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Oberrock, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Ober-rock
Wortzerlegung ober1 Rock1
eWDG

Bedeutung

veraltet siehe auch Oberbekleidung

Verwendungsbeispiele für ›Oberrock‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er streifte den Oberrock ab, setzte sich auf sein Lager. [Weismantel, Leo: Die höllische Trinität, Berlin: Union-Verl.1966 [1943], S. 216]
Zu Junggesellen geht der Bräutigam allein und zwar im Oberrock und dunklen Handschuhen. [Schramm, Hermine [d.i. Meißner, Hermine]: Das richtige Benehmen in der Familie, in der Gesellschaft und im öffentlichen Leben. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1930], S. 6628]
Da Schutzmann Fuchs Kopfbedeckungen verschiedener Form und Farbe sowie verschiedene Oberröcke bei der Hand hat, gibt er sich im Laufe der Tage ein verschiedenartiges Aussehen. [Schädlich, Hans Joachim: Tallhover, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1986, S. 76]
Der Oberrock war in der Mitte offen und ließ den daruntergetragenen kostbaren Seidenrock sehen. [o. A.: Lexikon der Kunst - M. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 11716]
Zitationshilfe
„Oberrock“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Oberrock>.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Oberrichter
Oberregisseur
Oberregierungsrat
Oberrat
Oberrabbiner
Oberrohr
Obers
Obersatz
Oberschenkel
Oberschenkelfraktur