Objektbeziehung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Objektbeziehung · Nominativ Plural: Objektbeziehungen
WorttrennungOb-jekt-be-zie-hung

Typische Verbindungen zu ›Objektbeziehung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Objektbeziehung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Objektbeziehung‹

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Man wäre glücklicher gewesen, den "entzauberten Blick" (Kohl) des Ethnologen auch auf die vertrackten Objektbeziehungen der modernen Kulturen gerichtet zu sehen.
Süddeutsche Zeitung, 01.12.2003
Die Objektbeziehungen der Schützen sind von einer Art, die man als glücklichen Sadismus charakterisieren könnte.
Die Zeit, 30.04.1993, Nr. 18
Bei Freud erscheint das im Begriff der Objektbeziehungen und in Konstruktionen wie der Körperimago.
Die Welt, 08.01.2000
Die Isolierung der Sexualität aus der Objektbeziehung hat immer den Rang einer Perversion, wobei es wiederum falsch wäre, Perversionen normativ zu definieren.
Süddeutsche Zeitung, 07.08.1997
Der Bostoner Psychoanalytiker James Herzog sieht bei der zweiten Generation »gestörte Objektbeziehungen, geringes Selbstwertgefühl, negative Identitätsbildung und narzißtische Verwundbarkeit«.
konkret, 1999
Zitationshilfe
„Objektbeziehung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Objektbeziehung>, abgerufen am 28.03.2020.

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