Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Oboist, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Oboisten · Nominativ Plural: Oboisten
Worttrennung Obo-ist
Wortzerlegung Oboe -ist
eWDG

Bedeutung

jmd., der beruflich Oboe bläst

Thesaurus

Musik
Synonymgruppe
Oboespieler · Oboist
Oberbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Oboist‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Oboist‹.

Verwendungsbeispiele für ›Oboist‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bis dahin war er ein kleiner Oboist der Hannoverschen Garde zu Fuß gewesen. [Die Zeit, 07.01.2002, Nr. 01]
Ich wollte nicht Oboist werden, nur weil ich dafür besonders begabt war. [Süddeutsche Zeitung, 29.09.1995]
Die Oboisten spielten sie auf den Straßen von 9 Uhr abends bis Mitternacht. [Fédorov, Vladimir: Dijon. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1954], S. 22859]
Als Oboist hatte er schon vor 40 Jahren Tuchfühlung mit den Sonaten aufgenommen. [Die Zeit, 15.04.1999, Nr. 16]
Für Oboisten bedeuten falsch stehende Zähne das Risiko, sich auf die eingerollte Lippe zu beißen. [Süddeutsche Zeitung, 09.07.1994]
Zitationshilfe
„Oboist“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Oboist>.

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