Obskurität, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Ob-sku-ri-tät · Obs-ku-ri-tät
Grundformobskur

Verwendungsbeispiele für ›Obskurität‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dies ist kein Plädoyer für Obskurität um ihrer selbst willen. [Die Zeit, 11.05.1962, Nr. 19]
Liebevoll gestaltete Obskuritäten wechseln heute leicht für vierstellige Dollarbeträge den Besitzer. [Der Tagesspiegel, 22.03.2001]
Mit der Wiederveröffentlichung von "Orient" wird nun eines seiner ausdrucksstärksten Werke aus dieser Zeit der Obskurität entrissen. [Süddeutsche Zeitung, 28.08.2002]
Böse Zungen behaupten, diese begriffliche Obskurität hänge mit der zumindest semantisch verschluderten deutschen Einheit insgesamt zusammen. [Süddeutsche Zeitung, 21.05.1999]
So erlahmte das Medieninteresse, und die Thiele verschwand erneut in der Obskurität verwelkten Ruhms. [Die Welt, 19.06.2004]
Zitationshilfe
„Obskurität“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Obskurit%C3%A4t>.

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