Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Obstbaum, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Obstbaum(e)s · Nominativ Plural: Obstbäume
Aussprache 
Worttrennung Obst-baum
Wortzerlegung Obst Baum
Wortbildung  mit ›Obstbaum‹ als Erstglied: Obstbaumallee · Obstbaumgarten · Obstbaumwiese
eWDG

Bedeutung

Beispiele:
blühende Obstbäume
ein junger, alter, vertrockneter Obstbaum
die Obstbäume spritzen, ausschneiden, veredeln

Thesaurus

Botanik
Synonymgruppe
Obstbaum · Obstgehölz
Oberbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Obstbaum‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Obstbaum‹.

Verwendungsbeispiele für ›Obstbaum‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sehr oft ist das zu tiefe Pflanzen die erste Ursache für späteres schlechtes Gedeihen der Obstbäume. [Schlipf, Johann Adam: Schlipfs populäres Handbuch der Landwirtschaft, Berlin: Parey 1918, S. 328]
Die Zahl der Obstbäume verringerte sich von 74 auf 64 Millionen. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1946]]
Die letzte halbe Stunde verbringen die vier auf einem Hang unter Obstbäumen. [Die Zeit, 19.05.2008, Nr. 20]
Denn die Bauern dort leben von ihren Obstbäumen, und sie leben nicht schlecht davon. [Die Zeit, 01.05.1952, Nr. 18]
So betrachtet, müßte man jeden fruchttragenden Baum, also alle, als "Obstbaum" bezeichnen. [Süddeutsche Zeitung, 10.09.1998]
Zitationshilfe
„Obstbaum“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Obstbaum>.

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