Obstbaum, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Obstbaum(e)s · Nominativ Plural: Obstbäume
Aussprache
WorttrennungObst-baum
WortzerlegungObstBaum
Wortbildung mit ›Obstbaum‹ als Erstglied: ↗Obstbaumwiese
eWDG, 1974

Bedeutung

Beispiele:
blühende Obstbäume
ein junger, alter, vertrockneter Obstbaum
die Obstbäume spritzen, ausschneiden, veredeln

Typische Verbindungen zu ›Obstbaum‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Obstbaum‹.

Verwendungsbeispiele für ›Obstbaum‹

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Kann ich jetzt noch einen Obstbaum in meinen Garten pflanzen?
Bild, 08.11.2002
Die Anlage liegt umgeben von Obstbäumen in einem zum Meer offenen Tal.
Der Tagesspiegel, 03.12.1999
Sehr oft ist das zu tiefe Pflanzen die erste Ursache für späteres schlechtes Gedeihen der Obstbäume.
Schlipf, Johann Adam: Schlipfs populäres Handbuch der Landwirtschaft, Berlin: Parey 1918, S. 328
Am Fuß der Hügel ist sie ein kleiner Weg, der sich bergan windet, ins Grün hinauf, zwischen Obstbäumen hindurch.
Hermann, Judith: Sommerhaus, später, Frankfurt a. M.: Fischer-Taschenbuch-Verl. 2000 [1998], S. 173
Die Obstbäume, welche die Landstraße säumten, spendeten nur wenig Schatten.
Ury, Else: Nesthäkchen fliegt aus dem Nest, Stuttgart: K. Thienemanns 1997 [1920], S. 128
Zitationshilfe
„Obstbaum“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Obstbaum>, abgerufen am 01.04.2020.

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