Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Ockerfarbe, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Ockerfarbe · Nominativ Plural: Ockerfarben
Aussprache 
Worttrennung Ocker-far-be
Wortzerlegung Ocker Farbe

Verwendungsbeispiele für ›Ockerfarbe‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Häuser hinter ihm sind neu, sie tragen Ockerfarben wie Frauen Make‑up. [Die Zeit, 05.05.2004, Nr. 19]
Die Mittagssonne knallte auf den schattenlosen Platz und ließ die Ockerfarbe der Häuser grell aufschreien. [Die Zeit, 24.07.1952, Nr. 30]
Gezeichnet haben die frühen Künstler mit braunen, gelblichen und roten Ockerfarben, schwarzer Manganerde und Kohleschwarz. [Die Zeit, 13.06.2012 (online)]
Die Stadt leuchtet in Ockerfarben, wurde auf arabischen Mauern errichtet und thront auf einer Anhöhe. [Bild, 29.10.2001]
Mit Ockerfarbe malen die Aborigines seit Urzeiten ihre ebenso geheimnisvollen wie eigenwilligen Felsenbilder. [o. A.: Anthropologie. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 1998 [1997]]
Zitationshilfe
„Ockerfarbe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ockerfarbe>.

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