Ofenbank, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Ofen-bank
Wortzerlegung OfenBank1
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

um einen großen (gekachelten) Ofen herum gebaute Bank

Typische Verbindungen zu ›Ofenbank‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ofenbank‹.

Verwendungsbeispiele für ›Ofenbank‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Gerade der bevorstehende Winter weckt jetzt die Sehnsucht, es sich auf einer warmen Ofenbank gemütlich zu machen.
Die Welt, 08.10.1999
Wenn sich für ihn kein übriges Bett finde, wolle er gern auf der Ofenbank schlafen.
Die Zeit, 06.04.1979, Nr. 15
Sie setzte sich auf die Ofenbank und begann zu erzählen.
Preußler, Otfried: Die kleine Hexe, Stuttgart: Thienemann 1980 [1957], S. 70
Die Kinder kamen jetzt scheu von der Ofenbank herunter und betrachteten uns neugierig.
Bischoff, Charitas: Bilder aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1912], S. 21678
Müde ging sie zur Ofenbank und drückte sich in den Winkel.
Ganghofer, Ludwig: Der Dorfapostel, Stuttgart: Adolf Bonz 1917 [1900], S. 69
Zitationshilfe
„Ofenbank“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ofenbank>, abgerufen am 08.08.2020.

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