Ofenecke, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungOfen-ecke
eWDG, 1974

Bedeutung

Ecke, die vom Ofen und einer Wand gebildet wird
Beispiel:
in der Ofenecke sitzen

Verwendungsbeispiele für ›Ofenecke‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wenn niemand etwas dagegen hat, setze ich mich in die Ofenecke.
Langgässer, Elisabeth: Das unauslöschliche Siegel, Hamburg: Claassen 1959 [1946], S. 978
Ich barg mich in der Ofenecke und verrührte mit klingendem Löffel den Zucker.
Quenel, Maximilian: Wiedergeburt. In: Kesten, Hermann (Hg.) 24 neue deutsche Erzähler, Leipzig u. a.: Kiepenheuer 1983 [1929], S. 27
Er begab sich in die Ofenecke, kauerte sich auf einem Schemel zusammen und versank in tiefe Grübelei.
Wassermann, Jakob: Caspar Hauser, Berlin: Aufbau-Verl. 1987 [1908], S. 139
SIE räumt die Scherben vom Tisch und wirft sie in die Ofenecke.
Stramm, August: Rudimentär. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1914], S. 20424
Zitationshilfe
„Ofenecke“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ofenecke>, abgerufen am 04.04.2020.

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